GRUPPE / Gesellschaftliches Engagement / IMS Entreprendre pour la Cité

IMS Entreprendre pour la Cité

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"Die Aufgabe des Unternehmens ist nicht nur wirtschaftlich ... Jedes Unternehmen muss sich mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einbringen, damit es der Cité besser geht" Claude BEBEAR, Präsident des IMS Entreprendre pour la Cité.

IMS-Entreprendre pour la Cité wurde 1996 gegründet und besteht nun aus einem Netzwerk von 200 Unternehmen. Seine Aufgabe besteht darin, seinen Mitgliedern zu helfen, innovative gesellschaftliche Engagements in ihre Firmenpolitik für die soziale Verantwortung zu integrieren und sich gleichzeitig für die Entwicklung und die Erwartungen der Gesellschaft einzusetzen.

Unter gesellschaftliches Engagement sind alle Initiativen des Unternehmens zu verstehen, die zum sozialen Zusammenhalt und zur Entwicklung der Gebiete beitragen, in denen sie niedergelassen sind: Solidaritätspartnerschaften, Eingliederung am Arbeitsmarkt benachteiligter Personen, Förderung der Nichtdiskriminierung und Management der Diversität, Zugang zu Produkten und Dienstleistungen für Bevölkerungsgruppen in Schwierigkeit, Unterstützung bei der lokalen sozio-ökonomischen Entwicklung, vor allem in den sozialen Brennpunkten, …

Weitere Informationen: www.imsentreprendre.com

SOTRALENTZ, Gründungsmitglied des IMS Alsace

Als Gründungsmitglied des IMS Alsace engagiert sich die Gruppe SOTRALENTZ in all ihren Tochtergesellschaften, um potenziell diskriminierten Personen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Unter den bemerkenswertesten Maßnahmen:

In den letzten Jahren ist bei mehreren unbesetzten Stellen besondere Aufmerksamkeit auf die Eingliederung behinderter Menschen gelegt worden, wie Empfangsagent, Schweißer, im Personalwesen, etc. Einige dieser Einstellungen sind mit Hilfe der Methode MRS (Méthode de Recrutement par Simulation) erfolgt, die auf Tests basiert, die die notwendigen Fertigkeiten für die Ausübung des Berufs durch die entsprechende Simulation nachbilden. Diese «Fertigkeiten» entsprechen allen Fähigkeiten, die ein Bewerber im oder außerhalb seines Berufslebens erworben hat. Sie erscheinen nicht unbedingt in einem Lebenslauf, sind aber erforderlich, um eine Arbeit auszuführen.

In den industriellen Bereichen, die für gewöhnlich den Männern vorbehalten sind, kommt diese Integration auch durch die Einstellung von Frauen als Schweißer oder Assembler zum Ausdruck …, die seit 1904 nur mit Männern besetzt worden sind! Diese Politik ist auf andere Bereiche des Unternehmens, auf Führungsstellungen angewandt worden: Finanzen, Produktion, Kommunikation, usw.

Diese Einstellungen sind dank einer innovativen und mutigen Politik von der Generaldirektion der Gruppe möglich. Dieser Wille wird auch durch die Einstellung von aus Minderheiten stammenden Mitarbeitern auf strategischen Positionen für die Entwicklung bestimmter Geschäftsbereiche deutlich. So ist eine junge Frau maghrebinischer Herkunft, Ingenieurin, am Ende ihres Studiums eingestellt worden, um die Entwicklung des Geschäftsbereichs im Entwässerungssektor von SOTRALENTZ zu unterstützen.