Firmengeschichte    
Der Beginn der 70er Jahre steht nicht nur für den Zusammenschluss der Unternehmen Lentz und Sotral mit ihren Geschäftsbereichen Kesselbau und Stahlmatten, sondern auch für den Aufschwung des expandierenden Markts der Kunststoffe. Schon seit 1972 setzt Sotralentz auf diese verheißungsvolle Technologie und fügt dem Geschäftsbereich Metall eine Abteilung speziell für Kunststoffe hinzu. Das enorme industrielle Potential dieses Werkstoffs gestattet eine rasche Ausweitung des Angebots (Herstellung von Kanistern, Fässern, Containern, Heizöltanks, Kesseln, Zisternen, Kläranlagen und Zubehör) und führt zur Ausbildung zweier unterschiedlicher Metiers: Verpackung und Wohnen. Die rasche Ausweitung der Einfamilienhäuser führte zu einem wachsenden Bedarf an dezentralen Kläranlagen. Die traditionell aus Beton gefertigten Produkte werden heutzutage durch einen Kunststoff ersetzt, der durch Polymerisation aus Ethylen gewonnen wird: Polyethylen. Sotralentz beherrscht die Technik des Koextrusionsblasens, ein in drei Jahrzehnten erworbenes Fachwissen. Sotralentz entwickelt Heizöltanks (Lagerung und Sicherung des Brennstoffs) und optimiert seine Produkte permanent, diversifiziert sich in der Lagerung von Wasser und der dezentralen Klärung. Sotralentz ist Marktführer auf dem Gebiet der Kessel und Zisternen und der dezentralen Klärung.

 
   
 
   
     

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